Liebe Gemeindeglieder im Freiburger Osten,

mit dem sogenannten „Weihnachtsstress“, der uns in dieser adventlichen, der angeblich „stillen“ Zeit in Atem hält, ist es eine rätselhafte Sache. Alle Jahre wieder stöhnen und schimpfen wir darüber und überlegen uns, wie wir dem „Weihnachtsstress“ im kommenden Jahr entgehen können – und doch hat er uns alle Jahre wieder in der Mangel. Aber je länger ich das erlebe, desto mehr frage ich mich, ob dieses hässliche Wort „Weihnachtsstress“ nicht ziemlich daneben ist. Denn ist diese Unruhe nicht letztlich die geradezu zwingende Folge des Kerns von Weihnachten - und damit eben keine „Entstellung von Weihnachten“? „Gott wird Mensch, dir, Mensch zugute“ (EG 36): das stellt alles, was gilt, auf den Kopf! Wer kann da ruhig bleiben? Die Hirten konnten‘s ja auch nicht, wie die Derwische sind sie nach dem Erscheinen des Engels zum Stall geflitzt. Da hat es garantiert auch Hektik gegeben. Weshalb sollte diese Unruhe dann an uns vorübergehen? Einmal im Jahr, in jener Nacht, die man immer noch die Heilige nennt, kommen in unseren Kirchen Menschen zusammen, die sonst nie beieinander sind. Sie zünden Kerzen an, obwohl sie elektrisches Licht haben, und lassen sich an die Geburt eines Kindes erinnern, die 2000 Jahre zurückliegt. Einmal im Jahr singen wir „Wisst ihr noch, wie es geschehen“ - und plötzlich fühlen sich viele nicht mehr von Gott und allen guten Geistern verlassen, sondern erleben sich eingereiht in eine Jahrhunderte alte Geschichte. Sie hören eine Botschaft, das Vermächtnis einer Hoffnung, der auch all die Hoffnungslosigkeiten der zweitausendundsieben Jahre danach wenig anhaben konnten. Was immer passiert in unserem Leben, in dieser Welt – seit jener Nacht hören wir eine leise, aber eindringliche Begleitmusik dazu: „Es begab sich aber ...“ Unauffällig und bescheiden mischt sich die Weihnachtsgeschichte mit einem Wörtchen aus vier Buchstaben in den Lauf der Dinge ein. Sie erzählt, es gebe da noch etwas ganz anderes, quer zum Üblichen. Leicht zu übersehen, zu überhören, aber nicht mehr wegzukriegen. Nur eine Geschichte: „Es begab sich aber...“ Mit ihrem einfachen „Aber“ bringt sich die Weihnachtsgeschichte zu Gehör bringt, fängt sie an, in uns zu spielen und sich auszubreiten. Sie schafft mit ihren einzigartigen Bildern, ihrem unverwechselbaren Klang eine neue Wirklichkeit in uns, um uns herum. Und wir abgebrühten Naturen können uns ihrem Klang nicht entziehen – wenigstens einmal im Jahr nicht, in jener Nacht aller Nächte. Gut, daß das so ist! „Es begab sich aber“: während wir das hören, fängt das Damals an durchsichtig und unmerklich ins Heute überzugehen: die Heilige Nacht. Jene Nacht in der ein Engel ausposaunt: „Euch ist heute der Heiland geboren“ – was auch immer passiert, von dieser Nacht an kann die Welt nicht mehr heil-los sein! „Alle Jahre wieder“ feiern wir diese Geschichte und geben ihr Gegenwart. Und sie gibt uns den Vorgeschmack von etwas Neuem, „das wir immer suchten und das noch nie da war: Heimat“ (E. Bloch).

 Liebe Gemeindeglieder, dass Sie in diesem Sinn in den Christtagen und im kommenden Jahr 2008 in sich und um sich herum „Beheimatung“ erfahren, das wünsche ich Ihnen – auch im Namen unseres ganzen Pfarrteams im Freiburger Osten – von Herzen. Gott befohlen!

Ihr Markus Engelhardt

Zum 10. Geburtstag der Maria Montessori- Schule in der Günterstalstraße 72

Am 12. Oktober haben Kinder und ihre LehrerInnen in der Christuskirche den Auftakt des Festes zum 10. Geburtstag der Maria Montessori- Schule gefeiert mit Eltern, Ehemaligen und Gästen wie Bürgermeisterin Stuchlik, Vertretern des Schulamts, der Schulverwaltung, der kooperierenden Schulen, Kinderfachärzten –und Freunden der gemeinsamen Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung. Auch viele Ehemalige waren gekommen. Prof. Georg Theunissen (Halle) hielt den Festvortrag zum Thema: „Von der Integration zur Inklusion – Perspektiven zeitgemäßer Behindertenarbeit“. Eine solche bildet einen Schwerpunkt der Christusgemeinde mit ihrem Arbeitskreis Behinderte (ABC), dem integrativen Montessori- Kindergarten in der Beethovenstrasse und dem Geburtstagskind. Der Badischen Landeskirche ist es zu verdanken, dass das Kultusministerium diese reformpädagogische Schule genehmigt hat, allerdings ohne entsprechende Finanzierung für die Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Hier sind Gemeinde und Diakonie eng verzahnt, um im ganzen Bereich ein Zeichen zu setzen gegen separierende und selektierende Strukturen in unserem Gesellschafts- und Schulsystem.

Irmengard Nübel

 

Aus unserem Sommer-Gemeindebrief  
 2007
  

Liebe Gemeindeglieder im Freiburger Osten,

 

Gottes Segen erleben und weitergeben – wie kann das geschehen?

Segnen bedeutet ja zunächst einmal: Gutes wünschen. Und wir leben ganz entscheidend davon, dass das in unserem Alltag vorkommt: dass Menschen uns von Herzen Gutes sagen und Gutes wünschen. Schließen solche Wünsche den Segen ein, dann wohnt ihnen noch eine besondere Qualität inne. „Gesegnete Mahlzeit“ klingt in meinen Ohren tiefer als „Guten Appetit“. Der Zuspruch eines gesegneten Weihnachtsfestes ist mir wertvoller als das stereotype „Frohes Fest.“ Wünsche, die den Segen beinhalten, haben eine besondere Kraft, weil sie eine andere Wirklichkeit in den Wunsch mit einbeziehen. Sie spannen den Horizont weiter. Sie beziehen sich nicht nur auf das, was wir vermögen, sondern schließen das Unverfügbare mit ein.

Das ist der zentrale Punkt des Segens: den Segen können wir nicht machen, nicht herstellen. Hier geht es um ein Geschenk, das ich mir nicht erarbeiten kann. So wie wir nicht unsere eigenen Sinngeber, unsere eigenen Tröster oder Retter sein können. Sowenig kann ich mich selbst segnen. Ich kann nur immer wieder neu meine leeren Hände vor Gott ausstrecken, damit durch ihn mein Leben fruchtbar wird und sich erfüllt. Ich kann auch nicht empirisch feststellen, dass ich gesegnet bin. Ich kann nur immer wieder Erfahrungen machen, die mich im Rückblick bekennen lassen: ja, hier war Gottes gute Hand mit im Spiel.

Segen schließt den Schutz und die Bewahrung mit ein. Deshalb wünschen sich Eltern für ihre Kinder den Segen Gottes. Wir wünschen uns, dass diese Hand unsere Kinder segnet und behütet, weil sie tiefer greift als unsere Hände. Wenn ich abends meine Kinder ins Bett bringe, dann lege ich die Hand auf ihre Köpfe und segne sie. Ich möchte sie Gott anvertrauen, der über ihnen wacht. Dass sie in Gottes Hand ruhen, das hat mich besonders getröstet, als mein Sohn viele Wochen im Krankenhaus sein musste. Es fiel mir jedesmal unendlich schwer, abends nach Hause zu gehen und ihn dort alleine zurückzulassen. Zum Abschied habe ich ihn gesegnet. Es hat mir geholfen, ihn in Gottes Liebe geborgen zu wissen, ihn diesem Schutzraum anzuvertrauen, wenn ich weggehen musste. Am nächsten Morgen erzählte mir die Krankenschwester dann oft, wie ruhig und friedlich seine Nacht gewesen war – für mich war das eine Segensspur mitten in der bedrückenden Atmosphäre der Klinik.

So wird uns im Segen Gutes gewünscht, das uns von Gott her zukommt, das wir nicht selber machen können, dem wir uns nur Schutz suchend anvertrauen können. Ich wünsche Ihnen Erfahrungen, die für Sie zu Segensspuren in Ihrer Lebensgeschichte werden – und ich wünsche Ihnen den Mut und die innere Bereitschaft dazu, den Segen weiterzugeben an die Menschen, die Ihnen anvertraut sind.

 

Ihre Pfarrvikarin Christine Gühne

 

aus unserer Pfarrgemeinde Freiburg Ost:

   

 

Neue Pfarrer an der Christuskirche – und neuer Dekan  

siehe auch unter Aktuelles!

Am Sonntag,  den 1. Juli um 17 Uhr hat die komplizierte Geschichte um die Wiederbesetzung unserer Pfarrstelle – am 5. Juli 2006 hat sie mit einem Gespräch im Dekanat mit der Abgabe der Ausschreibung begonnen - ein Ende gefunden.

Sie, liebe Leser, sind alle herzlich eingeladen zum Einführungsgottesdienst von Dekan Markus Engelhardt, zugleich Gemeindepfarrer an der Christuskirche, durch unsern Landesbischof. Im gleichen Gottesdienst wird er in seiner ersten Amtshandlung als Dekan Frau Pfarrerin Dr. Irene Leicht in die andere halbe Pfarrstelle an der Christuskirche einführen. Danach gibt es einen kleinen Empfang.

Frau Leicht kennen wir schon seit 1. Januar als Vakanzvertreterin. Die Leser fanden ihre Kurzbiographie im letzten Gemeindebrief. Nach zwei Begegnungen in Gemeindeversammlungen sagte sie Ja zu uns und wir Ja zu ihr. Die Pfarrgemeinde Ost folgte unserer Entscheidung.

Nach zwei persönlichen Begegnungen mit Herrn Engelhardt kann sich der Ältestenkreis auch mit ihm eine gute Zusammenarbeit vorstellen.

In der Stadtsynode am 30.3. fielen die beiden wichtigen Beschlüsse, dass die Christuskirche Dekanskirche und wer zum Dekan gewählt wird. Damit war auch klar, dass mit der Wahl von Herrn Engelhardt dieser unser Gemeindepfarrer werden würde. Unserem Ja zu ihm folgt nun hoffentlich auch ein entsprechendes  Ja zu uns, wenn er unsere Gemeinde kennen lernt.

Er, Jahrgang 61, ist noch Pfarrer in Konstanz und hat erste Erfahrungen in der schwierigen und mühsamen Einführung neuer Strukturen erworben wie Gruppenamt und Fusion von Gemeinden; er gibt in seinen Bewerbungsunterlagen als einen seiner Schwerpunkte, der uns besonders interessiert, an: „Theologie in der Gemeinde“. Wir sind gespannt.

Eingeführt werden beide, Herr Engelhardt und Frau Leicht, er als Dekan und Gemeindepfarrer und sie als Gemeindepfarrerin; sie werden Kollegen sein und zugleich Mitglieder im Gruppenamt Ost. (Dieser Satz ist der Versuch einer Einübung in die neuen Strukturen.)

Beiden wünscht unser Ältestenkreis eine gute Hand füreinander und für ihre Aufgaben in den verschiedenen Arbeitsfeldern auf den unterschiedlichen Ebenen, Offenheit und Sensibilität in der Begegnung und in der Zusammenarbeit auch mit den hauptamtlich und ehrenamtlich in der Gemeinde Verantwortlichen. Für das Motto unseres gemeinsamen Weges in der Gemeinde übernehmen wir das des Kirchentags: Lebendig und kräftig und schärfer!

Irmengard Nübel

Wahlzeit!

 

Vom 4. bis 11. November 2007 werden sie für die Dauer von 6 Jahren gewählt: die Ältesten für die Pfarrgemeinden und Predigtbezirke. Die Zahl der Ältesten an den Predigtbezirken richtet sich nach deren Größe: Matthias Claudius wird 6, Petrus-Paulus 11 und Auferstehung, Christus und Frieden jeweils 10 „Predigtstellen-Älteste“ haben. Aus Mitgliedern dieser Kreise setzt sich der Ältestenkreis (ÄK) der Pfarrgemeinde Ost zusammen: je zwei Vertreter der Bezirke Auferstehung, Christus und Frieden, ein Vertreter von Matthias Claudius und drei aus Petrus und Paulus. Hinzu kommen die PfarrerInnen, DiakonInnen und weitere kooptierte Mitglieder.

Der ÄK der Pfarrgemeinde Ost verwaltet unter anderem das Finanzbudget, sucht nach neuen Finanzierungsquellen für die Arbeit in der Gemeinde, koordiniert die kirchenmusikalische Arbeit, regelt den Einsatz des Personals und managt die Immobilien. Seine Mitglieder gehören auch der Stadtsynode an.

Auf den Listen wird vermerkt sein, welche Personen jeweils für eine Mitarbeit im ÄK der Pfarrgemeinde zur Verfügung stehen. Sicher ist, dass es in der Pfarrgemeinde Ost erstmalig die Möglichkeit einer allgemeinen Briefwahl geben wird. Über alle weiteren Wahlmodalitäten informieren wir Sie im nächsten Gemeindebrief.

Die ÄKs der Predigtbezirke haben die Aufgabe, das kirchliche Geschehen vor Ort zu gestalten und zu begleiten. Alle Predigtbezirke freuen sich über Männer und Frauen, Junge und Ältere, Erwerbslose und Berufstätige, die ihre je eigenen Interessen und Gaben in das gemeindliche Leben einbringen wollen. Bitte melden Sie sich bei den entsprechenden Pfarrämtern. Schon heute hoffen wir auf eine gesegnete Wahlzeit!

Irene Leicht

 

Wahloma

Seniorinnen suchen Kinder, Familien wünschen sich eine „Wahloma“.

Freude an Familie, an Kontakten zwischen jung und alt, an Begegnungen und am Helfenwollen sind wichtig für unser Projekt „OKKO“ - Oma-Kind-Kontaktbüro. Wir vermitteln interessierte „Wahlomas“ mit jungen Familien, die offen sind für ein Miteinander, Beziehungen aufbauen wollen, Zeit haben füreinander und Freude erleben möchten.

Wir informieren Sie gerne: OKKO-Büro, Heinrich-Hansjakob-Haus, Talstr.29, 79102 Freiburg, Tel. 0761 7031318, Sprechzeiten: Dienstag 14 - 16 Uhr.

 

Die Kirche tanzt ...

 

Zum Abschluß des Jubiläumsjahres wird am 26. Oktober im Paulussaal die evangelische Kirchengemeinde Freiburg auf dem „Kirchenball“ in ihr nächstes Jahrhundert tanzen: Musikalisch wird der Abend von einer Bigband gestaltet, daneben tritt eine Jazztanzgruppe auf. Außerdem wird es eine Tombola zugunsten der Freiburger Tafel geben.

 

Die Eintrittskarten für den Ball samt Sitzplatz und Vier-Gänge-Menü gibt es für 35€; „Flanierkarten“ werden für Erwachsene 10€ kosten und für Jugendliche 5€. Karten können voraussichtlich ab Juli in den Pfarrämtern vorbestellt werden!

Markus Junker

 

Kleiderladen braucht Unterstützung

 

Schenken Sie zwei Stunden Ihrer Zeit!

Der Kleiderladen der Vereinigung Freiburger Sozialarbeit sucht für zwei Stunden in der Woche eine ehrenamtliche Mithilfe zum Bügeln eingegangener Kleiderspenden. Der Kleiderladen wird von vielen Menschen aufgesucht, die in Not sind und sich dort einkleiden können. Mit Ihrer Hilfe unterstützen Sie daher eine wichtige soziale Institution, die fast ausschließlich von Ehrenamtlichen getragen wird.

 

Kleiderladen

Schwarzwaldstr. 31 (Dreikönighaus)

Tel. 70 65 39  / e-mail kl@vfs-ev.de

Mechthild Schoeller

 

Zukünftig gemeinsamer KonfirmandInnenunterricht

 

Der KonfirmandInnen-Unterricht (KU) in den Predigtbezirken Petrus-Paulus, Matthias Claudius und Christus beginnt nach den Sommerferien. Ein Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen wird den Unterricht gemeinsam gestalten. Voraussichtlich wird der KU hauptsächlich an Samstagen stattfinden. Elternabend und Anmeldung für den KU ist am 17. Juli ab 19 Uhr im Petrussaal, Lorettostraße 59. Angesprochen sind alle Jugendlichen, die im Schuljahr 2007/08 ihr 14. Lebensjahr vollenden. Eine Einladung zum Elternabend wird in den nächsten Tagen gesondert erfolgen.

Irene Leicht

 

Bürogemeinschaft

 

Die Evangelische Erwachsenenbildung (EEB), bislang Herrenstraße 7 im „Haus im Stiftspark“, und der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt Südbaden (KDA), bislang Wentzingerstr. 20, beziehen Mitte Juli gemeinsame Büroräume in der Maienstraße 2. Mit der Reduzierung des Industriepfarramtes auf 50 % und der Berufung des EEB-Pfarrers Wolfgang Schmidt auf diese Stelle ab dem 1. September 2005 war eine verstärkte Kooperation beider Einrichtungen anvisiert worden. Die gemeinsamen Büroräume sind ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Ein Eröffnungsfest findet statt am 14. September ab 17 Uhr in der Maienstraße 2.

Irene Leicht

 

 

Abschied von Frau Gühne

 

 

Liebe Christusgemeinde,

 

im letzten Gemeindebrief im Frühjahr erst hat sich Christine Gühne als Pfarrvikarin, die in der Christusgemeinde während der Vakanz einige Aufgaben übernehmen wird, vorgestellt.

Und nun müssen wir sie schon wieder verabschieden, denn am 26.August wird sie ihren letzten Gottesdienst in der Christuskirche halten und nur noch bis Ende September in unserer Gemeinde mitarbeiten, da dann ihre Vikariatszeit beendet sein wird.

In dieser kurzen Zeit hat sie mit ihrer halben Vikarstelle viel geleistet:

Neben den Religionsstunden, die sie in einem Freiburger Gymnasium zu geben hatte, hat sie mit Frau Gimbel, Frau Hegar und Frau Nevulis den Seniorenkreis geleitet.

Unsere 31 Konfirmanden hat sie mit spürbarer Freude und der Fähigkeit zu begeistern auf die Konfirmation vorbereitet und in zwei sehr schönen Gottesdiensten konfirmiert.

Sie hat die Tauffamilien durch ihre offene Art in Taufgesprächen und Taufgottesdiensten erfreut und für sich und die Beschäftigung mit unserem Glauben eingenommen.

So hat Frau Gühne einen großen Anteil daran gehabt - und hat es momentan immer noch, dass unsere Gemeinde in der schwierigen Vakanzzeit am Leben gehalten wird.

Im Oktober wird sie mit ihrem Mann und den beiden Kindern als ökumenische Mitarbeiterin von Mission21 nach Nigeria gehen.

Wir wünschen  ihr und ihrer Familie alles Gute, eine nicht versiegende Begeisterung und Kraft für diese Aufgabe und Gottes segnende Hand für ihr Tun.

 

Ulrike Müller