Gemeindebrief Frühjahr 2007
Liebe Gemeindeglieder im Freiburger Osten,

"Lasst Euch versöhnen mit Gott!“ (2. Kor 5,20) – diese Einladung des Paulus ist heute so attraktiv und aktuell wie vor 2000 Jahren. In der Passions- und Osterzeit ohnehin.

Sie gilt für unser persönliches Leben, sie gilt für unsere große Pfarrgemeinde Ost, sie gilt für die weltweite Ökumene.

Wie würde das aussehen, wenn wir Versöhntsein nicht nur als selbstverständlichen Glaubenssatz auf unseren Lippen trügen, sondern wenn wir wirklich Versöhnte wären!?

Gott ist längst mit uns versöhnt. Das hat er gezeigt, indem er den ganzen menschlichen Hass, der sich in der Hinrichtung seines Lieblings Jesus von Nazareth verdichtet hat, durch die Kraft seiner Liebe in der Auferweckung Jesu vernichtet hat.

Doch wir sind oft nicht mit Gott versöhnt. Wir können ihm nicht verzeihen, dass wir nicht selbst göttlich sind. Dass wir Menschen sind, und damit durch und durch abhängig von dem Leben, das uns von Gott eingehaucht wird und das einmal zu Ende gehen wird und nur durch den Atem Gottes neu werden kann.

Wie wäre es, wenn wir Versöhnte wären? Wir wären frei! Wir bräuchten nicht uns und unseren Eigenwillen festhalten. Wir würden uns loslassen, ausgerichtet auf den Gott, der in Jesus unsere Vorstellungen durchkreuzt und uns so erst lebendig macht.

Wie wäre es, wenn wir Versöhnte wären? Wir würden den Ärger, die Verletzungen und die Ängste um die Zukunft unserer Predigtstellenbezirke hinter uns werfen und zuversichtlich auf den Gott blicken, der uns in Jesus geschwisterliche Gemeinschaft schenkt.

Nicht zu reden davon, wie es auf unserer Welt aussähe, wenn die Botschaft von der Versöhnung angekommen wäre!

Der Weg auf Ostern zu erinnert uns daran, dass wir zur Versöhnung eingeladen sind.

Diesen Weg begleiten im Moment als Ordinierte Pfarrer Rudolf Atsma, der sich im Sommer verabschieden wird, Pfarrer i.R. Helmut Zeilinger, Pfarrvikarin Christine Gühne und ich als Vakanzvertreterin der westlichen Gemeindebezirke. Wir bemühen uns zusammen mit vielen Haupt- und Ehrenamtlichen, diesen Weg selbst zu leben und für Sie als Gemeindemitglieder gangbar zu machen.

Mein Wunsch für Sie, liebe Schwestern und Brüder, schließt sich Paulus an: „Lasst Euch versöhnen mit Gott!“

Ihre

 

aus der Landeskirche:

 

 

 

Neue Ostergartensaison vom 27.02.-27.07.07

Textfeld:

in 76351 Linkenheim-Hochstetten

Erleben Sie das Ereignis, das die Welt veränderte, hautnah auf eine neue, spannende und interessante Weise.

Be - greifen Sie das, was Jesus vom Einzug in Jerusalem bis zur Auferstehung erlebt hat, mit allen Sinnen. Und erfahren Sie auf dieser Zeitreise auch die aktuelle Bedeutung für uns heute.

 

Es gibt nur wenig Angebote, die für alle Generationen gleich ansprechend sind. Die Erlebnisreise im Sinnenpark ist für Kinder genauso eindrücklich wie für Erwachsene.

 

Wenn Sie mehr Informationen suchen, dann empfehlen wir Ihnen die Seite im Internet www.sinnenpark.de

 

Telefonische Anmeldungen unter: 07247/800802

montags und freitags von 9.00-12.00 Uhr und

mittwochs von 15.00-17.00 Uhr

 

 

„200 Jahre evangelisch in Freiburg“

 

Rechtzeitig zum 200jährigen Jubiläum publiziert der Schillinger -Verlag unter dem Titel »In Gottes Wort gehalten - die Evangelische Kirchengemeinde in Freiburg 1807 - 2007« eine rund 300seitige Darstellung der Geschichte des Protestantismus in Freiburg. Der von Rüdiger Overmans mit einem Redaktionsteam heraus gegebene Band bietet einen Überblick seit der Gründung der ersten Pfarrei im Jahre 1807 bis hin zum Ende des Kaiserreiches. Es folgen die schweren Jahre des Ersten Weltkrieges, der Weimarer Republik und des Dritten Reiches. Die Auseinandersetzung zwischen »Deutschen Christen" und »Bekennender Kirche" spiegelt sich u. a. in den Diskussionen des »Freiburger Kreise" wider.

Uns Heutige interessiert dann natürlich die Entstehung und Entwicklung auch neuer Gemeinden seit 1945 von Interesse. Hier zeigt sich, dass die Geschichte der Evangelischen Kirche in Freiburg in umfassendem Sinne ein wichtiger Teil der Stadtgeschichte und damit aller Menschen in unserer Stadt ist.

Ein weiterer Abschnitt widmet sich einzelnen Tätigkeitsfeldern wie der Diakonie, der Erwachsenenbildung oder der Gefängnisseelsorge und anderer. Hier finden die Leserinnen und Leser manches, das die Kraft und hohe Bedeutung des Protestantismus in Freiburg verdeutlicht. Vertieft durch Zeitzeugenberichte, die das Kirchenleben der Vergangenheit noch einmal plastisch vor unser Auge treten lassen.

Abgerundet wird der Band schließlich mit einem Überblick und Darstellungen zu den einzelnen Gemeinden in Freiburg sowie ihren Arbeitsschwerpunkten - neben manchen »statistischen" Angaben. Also ein Gesamtbild des evangelischen Kirchenlebens in Freiburg.“. [ ... ]

Allen Interessierten sei dieses flüssig lesbare Werk mit einer CD „Freiburger Kirchenmusik" wärmstens anempfohlen.

 Dr. Alexander Jaser

 

Sie können das Buch in allen Pfarrämtern erwerben, von den 19,50 Euro, bleiben 6 € in der Gemeinde.

 

aus unserer Gemeinde Freiburg Ost:

Neue Gesichter bei uns im Osten:

 Liebe Auferstehungsgemeinde,

Liebe Pfarrunion Freiburg-Ost,

einige von Ihnen /euch haben mich bestimmt schon mal im Gottesdienst gesehen. Nun möchte ich mich auf diesem Wege kurz vorstellen.

Ich bin Vera Alotey und werde in der Auferstehungsgemeinde / Pfarrunion Freiburg-Ost als Gemeindediakonin, mit einem halben Deputat tätig sein. Meine Schwerpunkte werden dabei im Aufgabenbereich der Kinder und Jugend liegen.

Ich bin dreißig Jahre alt und habe zwei Kinder (5 und 2 Jahre).

Ursprünglich stamme ich aus Ghana. Ich lebe aber seit 1992 in Deutschland. 1999 kam ich mach Freiburg und studierte Religionspädagogik und Gemeindediakonie an der Evangelischen Fachhochschule. Im Juli 2005 habe ich das Studium erfolgreich abgeschlossen und freue mich nun bei und mit Ihnen / euch arbeiten zu dürfen und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit.

 

 

Liebe Christusgemeinde!

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Ab Februar gibt es in Ihrer Gemeinde ein neues Gesicht – ich möchte mich Ihnen kurz vorstellen. Zusammen mit Frau Pfarrerin Leicht bin ich nach dem Weggang von Pfarrer Kammerer für Aufgaben in der Christusgemeinde zuständig; u.a. werde ich die Konfirmandenarbeit übernehmen. Ich heiße Christine Gühne, habe eine Familie mit zwei kleinen Kindern und beende nun meine Elternzeit, um als Pfarrvikarin mit halber Stelle weiterzuarbeiten. Vor der Geburt unserer Tochter Magdalena habe ich ein Jahr in Müllheim im Markgräflerland gearbeitet, davor war ich Lehrvikarin im Freiburger Westen: in der Matthäusgemeinde am Seepark. In dieser Zeit ist unser Sohn Elias auf die Welt gekommen. Und davor, als ich noch ohne Familie unterwegs war, habe ich als Studienassistentin in einem Theologischen Institut in Jerusalem gearbeitet. Die Zeit im Nahen Osten mit all seinen Schönheiten und Grausamkeiten hat mich sehr geprägt und beschäftigt mich noch immer.

...  Ich bin nun gespannt, die Gemeinde kennen zu lernen, die zu dieser Kirche gehört: welche Menschen zu ihr gehören und wie die Schwerpunkte im Gemeindeleben aussehen. Wie Glaube, Hoffnung und Liebe hier Gestalt annehmen. Ich hoffe auf gute Begegnungen und dass wir uns gemeinsam auf den Weg machen, um immer wieder neu zu entdecken, was der Glaube an Christus für uns bereithält – so, wie es Frère Roger, der Gründer von Taizé, ausgedrückt hat: „Christus ist der, aus dem ich lebe. Zugleich ist er der, den ich unaufhörlich suchen werde.“

 

Herzliche Grüße von
Christine Gühne 

 

Textfeld:  Vakanz Vertreterin in Christus- und Petrus.

Wir freuen uns, dass Frau Dr. Irene Leicht in beiden Gemeinden die Vakanzvertretung übernommen hat.

Über sich selbst schreibt sie:

 

„9.7.1965 in Pforzheim geboren; Studium Kath. Theologie und Latein in Freiburg, Rom und Bonn; von 1993-2001 wissenschaftliche Assistentin an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Freiburg (Arbeitsbereich Mittlere und Neuere Kirchengeschichte); seit dem 15.9.1989 verheiratet mit Dr. Wolfgang Michalke-Leicht; 2002 Übertritt in die Evangelische Landeskirche in Baden; Lehrvikariat in Karlsruhe; Pfarrvikariat im Dekanat Alb-Pfinz; seit dem 1.9.2005 Pfarrerin in der Evangelischen Erwachsenenbildung Freiburg (Landeskirchliche Pfarrstelle (50 %))“.


 Pfarrer i.R., das übersetzte unser Dekan Schächtele als „Pfarrer in Reichweite“. Ich erlebe es als einen Vorteil meines Berufs, dass man mit dem Ruhestand nicht schlagartig aufhören muss. – Obwohl auch in einem solchen Fall mich sicher keine Langeweile plagen würde. – Aber es ist schön, wenn man in dem Bereich seiner Berufung noch etwas weiter arbeiten kann. Im Duett mit Helmut Zeilinger, der ja auch Pfarrer i.R. ist, habe ich deshalb etwas von der Vertretung von Pfarrerin Ute Niethammer an der Friedensgemeinde übernommen. Nach der Geburt ihrer Zoё hat sie bis Ende August Berufspause, um ihrer Tochter das Einleben in unserer Welt zu erleichtern.

Der Freiburger Osten ist für mich ja kein unbekanntes Terrain: In den 70er und 80er Jahren war ich Gemeindepfarrer an der Christuskirche und der Matthias-Claudius-Kapelle. Mit der Petrusgemeinde waren wir damals durch den Hilfsverein eng verknüpft. Und als Jugendpfarrer für Freiburg war ich später regelmäßig in der Auferstehungsgemeinde. In die Friedensgemeinde bin ich geraten, als wir bei meinem Wechsel von der Christusgemeinde ans Rotteckgymnasium aus der Maienstraße in die Oberau umgezogen sind

 


 aus der Evangelische Bezirksfrauenarbeit - Freiburg

 

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Frauenfrühstück:

17.03.07, 9 – 12 Uhr, Friedensgemeinde, Hirzbergstr. 1A
Bibel in gerechter Sprache mit Prof. Dr. Ulrike Wagener

10.4.07, 9 – 12 Uhr, Christusgemeinde, Maienstr. 2: Frauenträume(n)               

 

Weitere Termine:

11.03.07, 19 Uhr:  Frauenträume(n)
Gottesdienst zum Internationalen Frauentag
zusammen mit Frauen vom  Sozialdienst katholischer Frauen
Kapelle St. Barbara, Littenweiler

 

03.05.07, 19 Uhr: Literaturkreis mit Dr. Dr. Andrea Günther und Mitherausgeberinnen des Buches:
Sinn – Grundlage von Politik
Friedensgemeinde, Hirzbergstr. 1A

Beachten Sie hierzu bitte die Hinweise in der örtlichen Presse.

Weitere Informationen bei:

Caecilia Flamm, CaeciliaFlamm@aol.com

 

 

Wie geht´s weiter mit der Pfarrstellenbesetzung?

Am 30.3. wird die Stadtsynode entscheiden, ob das Dekanat an die Christuskirche kommen wird. Davon hängen alle weiteren Entscheidungen bezüglich einer Pfarrstellen-Besetzungen ab.

Wir sind wir froh in Frau Dr. Leicht, als Vakanzvertreterin und Pfarrvikarin Gühne kompetente Unterstützung für unsere Arbeit an der Christuskirche gefunden zu haben.

Inge Gramling

 

 

 „Weise mir, Herr, deinen Weg...“

 

Am 13. Mai und am 20. Mai 2007 werden in diesem Jahr die Konfirmandinnen und Konfirmanden der Christusgemeinde konfirmiert. „Weise mir, Herr, deinen Weg“ – so betet ein Psalmist im Alten Testament, und dies werden wir an den beiden Konfirmationssonntagen ebenfalls tun: dafür beten, dass die Jugendlichen die Spuren Gottes auf ihrem Lebensweg immer wieder neu entdecken und mit seiner Hilfe den richtigen Weg für sich finden. Dafür wird ihnen der Segen Gottes zugesprochen werden.

 

Eines ist in diesem Jahr anders als in den vorangegangenen Jahren: Das Abendmahl werden wir an den beiden Terminen nicht im Hauptgottesdienst am Sonntagmorgen feiern, sondern am Samstag davor um 18 Uhr in einem Auftakt-Gottesdienst zur Konfirmation. Die Gemeinde ist herzlich dazu eingeladen, und es wäre schön, wenn sie ihre Konfirmanden auch bei diesem Schritt begleiten würde!

Pfarrvikarin Christine Gühne

 

Und das sind die 31 Jugendlichen:

 

Aus dem Predigtbezirk Christuskirche:

Sonja Barth

Anne Birnbaum

Yvonne van Daalen

Manuel Eckert

Ferdinand Faller

Nora Fischer

Lukas Thomas Fricker

David Manuel Gürth

Konstantin Hanebeck

Marie-Christine Hauck

Tim Hayn

Valentin-Paul Henning

Jasha Heydenreich

Felix Christian Höfflin

Lydia Hölz

Kristoffer Karlisch

Stefan Mohrmann

Anna Piazolo

Anna-Laura Schlecht

Yvo Schmidt

Kristina Schreiber

Nikolai Schwarz

Benedikt Seedorf

Sophie Wenner

Vanessa Wolff

Tom Zettl

 

Aus dem Predigtbezirk Matthias-Claudius-Gemeinde:

Ilona Asal

Mareike Fleischhaker

Laura Haberstroh

Paul Meier

Leah Silzle-Ats

   

aus der Kirchenmusik

 

Antonin Dvorak: Stabat mater  
 

Am 31. März und 1. April jeweils um 19.30 Uhr führen die Kantorei und das
Kammerorchester der Christuskirche unter Leitung von Kantor Jörg Endebrock
in der Christuskirche das "Stabat mater" von Antonin Dvorak auf.
Er schrieb dieses bewegende Werk 1876/77, nachdem mehrere seiner Kinder früh
verstarben. Unter dem Eindruck dieser Schicksalsschläge fand Dvorak zu einer
besonders eindringlichen und persönlichen Tonsprache, die auch heute noch
sehr berührt. Der Erfolg des Werkes war dann auch ein durchschlagender: Vor
allem in England gehört das Oratorium zu den am meisten aufgeführten
geistlichen Werken. Dvorak weiß hier Brahms'schen Ernst und Tiefgang mit
slawischer Melodiensinnlichkeit zu verbinden und erzielt eine große
Innerlichkeit des musikalischen Ausdrucks. Von dieser Ausstrahlung hat das
Werk, das sich trotz großer chorsymphonischer Besetzung kammermusikalisch
gibt und bei allen emotionalen Ausbrüchen doch eher ein Werk der Stille, der
Kontemplation ist, bis heute nichts verloren. Es singen Melinda Parsons,
Sopran, Ursula Eittinger, Alt, Matthias Aeberhard, Tenor und Markus Volpert,
Bass. Karten sind beim BZ-Kartenservice und hier erhältlich.


Jörg Endebrock

 

 

Musica Crucis

Am Karfreitag um 15 Uhr findet in der Christuskirche wie in jedem Jahr zur Todesstunde Jesu die Musica Crucis statt. In diesem Jahr wird der Kantatenzyklus "Membra Jesu Nostri" von Dietrich Buxtehude, dessen Tod sich in diesem Jahr zum 300. Male jährt, zur Aufführung gebracht. In diesem Werk wird über Jesu Leiden anhand seiner Körperteile meditiert. Aus der lateinischen Vorlage schuf Paul Gerhard sein "O Haupt voll Blut und Wunden". Der Eintritt ist frei, um eine Spende am Ausgang wird herzliche gebeten.

 

Kantatenzyklus

Im Rahmen der 200-Jahr-Feier der ev.Kirche in Freiburg werden in allen ev. Kirchen Freiburgs in diesem Jahr Kantaten aufgeführt. Die nächsten Termine in der Pfarrgemeinde-Ost:

 Textfeld:  Kantorei der Christuskirche

Ostermontag, 9. April, 10 Uhr, Petruskirche: 

G.Ph. Telemann: Kantate "Zürne nur, du alte Schlange" mit Ruth Sandhoff, Alt und Mitgliedern des Freiburger Barockorchesters, Leitung: Jörg Endebrock

 

Himmelfahrt, 17. Mai, 10 Uhr, Christuskirche

J.S. Bach: Himmelfahrtsoratorium

Solisten, Kantorei und Kammerorchester der Christuskirche

Leitung: Jörg Endebrock

 

Sonntag, 17. Juni, 10 Uhr, Auferstehungskirche

Solisten, Kantorei und Kammerorchester der Christuskirche

Leitung Jörg Endebrock

 

J.S. Bach: Die Himmel erzählen die Ehre Gottes

 

 

Kinderkirchentag in der Christusgemeinde

Samstag, 5. Mai 2007 - 10 – 16 Uhr - Abschlussgottesdienst:  15.30 – 16 Uhr

Liebe Kinder,

ganz herzlich möchte ich Euch wieder zu unserem nächsten Kinderkirchentag einladen. Wie immer werden wir eine Geschichte aus der Bibel kennen lernen, dazu spielen, gemeinsam singen, basteln und viel zusammen erleben.

Ein einfaches Mittagessen wird es ebenfalls geben. Dazu suchen wir noch tatkräftige Hilfe beim Tische stellen, abräumen, Kochen und Abwaschen. Wer kann uns an diesem Tag für ein paar Stunden unterstützen?

Bitte meldet Euch bis 27.April bei uns an (Teilnahme nach Reihenfolge der Anmeldung).

Den Flyer mit dem genauen Thema und zur Anmeldung findet Ihr ab Anfang April hier, bekommt Ihr über den Religionsunterricht in der Turnsee- und Lorettoschule und im Pfarramt.

Um 15.30 Uhr feiern wir einen kleinen Abschlussgottesdienst, zu dem auch Eure Eltern und Geschwister ganz herzlich eingeladen sind.

 Wir freuen uns auf Euch!

Inge Gramling und Team  

 weitere Veranstaltungen unserer Gemeinde:

20. April, 14-18 Uhr, Paketannahme für Lemberg im Gemeindehaus der Christuskirche

 

Reihe zur „200 Jahre evangelisch in Freiburg“: 
Veranstaltungen zum Freiburger Kreis

Jeweils, 20 Uhr, Gemeindehaus der Christuskirche

 3.5. Donnerstag, Von der Volkskirche zu einer vom Staat unabhängigen Kirchengemeinschaft , 
Prof. Dr. Hans Ulrich Nübel, Freiburg

 8.5. Dienstag, Von der politischen Diktatur zur freien Gesellschaft , 
Dr. Nils Goldschmidt, Walter-Eucken-Institut, Freiburg

 15.5. Dienstag, Von der nationalen Selbstverantwortung zur ökumenischen Gemeinschaft, 
Pfarrer Wolfgang Kammerer, Beuggen/Hasel

 22.5. Dienstag, 20 Uhr, Von der ökumenischen Gemeinschaft zur integralen Weltgemeinschaft, 
Dr. Klaus Poser, Freiburg