Stimmen aus der Gemeinde - Freunde des Gemeindehauses

201120122013
Hier kommen Germeindeglieder und Personen aus dem Umkreis der Christuskirche zu Wort.

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stimmen@maienstrasse2.de

Stimmen 2013

Stimmen 2012

Teilverkauf Gemeindehaus der Christusgemeinde Maienstraße 2

Von den ca. 90 Synodalen waren 52 bei der Herbstabstimmung der Stadtsynode anwesend. Mit 47 Ja-Stimmen, 3 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen entschieden sie, dass das Gemeindehaus in der Maienstrasse 2 teilverkauft wird. Obwohl die von unserem Verein vorgelegten Zahlen, die von einem Architekten erarbeitet wurden, für einen Behalt im Eigentum sprechen, ist es uns nicht gelungen, die Entscheidungsträger der Stadtkirche Freiburg davon zu überzeugen, das bedeutende protestantische Erbe im Besitz der Kirche zu erhalten. Es wird auch nicht an den Verein verkauft, der eine andere, vertikale Aufteilung vorgeschlagen hatte. Trotzdem haben sich der ungeheure Zeitaufwand und die unglaubliche Anstrengung aller Mitwirkenden gelohnt. [....]
(Lesen Sie den ganzen Artikel).

Verena Kreuzer


Kirchenmusik als Akt der Diakonie

Zur Diskussion um die Äußerung von Hans Ulrich Nübel über die Bedeutung der Diakonie im Verhältnis zur Kirchenmusik im Protokoll vom 31.01.2012
(Lesen Sie den ganzen Artikel).

Hans Ulrich Nübel


Stellungnahme zum Interview mit Dekan Engelhardt vom 6. August 2012

Mir fehlt absolut das Verständnis, dass Herr Dekan Engelhardt für den Verkauf des Gemeindehauses Maienstraße 2 in Freiburg ist. Es scheint zweifelhaft ob statt einer Renovierung eine Sanierung im behaupteten Umfang überhaupt notwendig ist. Sachverständige halten eine schrittweise Renovierung (zu finanzieren über die Erträge des Hauses) durchaus für eine Möglichkeit, diese "Juwel" zu erhalten. [....]
(Lesen Sie den ganzen Brief).

Brigitte Kingston, Schallstadt


Bei aller Argumentation für den ABC und die historische Bedeutung vermisse ich immer auch den aktuellen direkten Bezug nämlich, dass ein Gemeindehaus mit all seinen Möglichkeiten das Herz einer Gemeinde ist. [....].
(Lesen Sie den ganzen Brief).

Herr Bernd Gräbner


Brief an Herrn Dekan Engelhardt

Der ABC ist bei uns gewachsen, mit viel christlichem Einsatz und Aufopferung zu dem geworden was er jetzt ist. Viele der Behinderten sind mit uns ergraut. Es ist das Lebenswerk vor allem von Frau Wiegering. Nun wird von Ihnen der Verkauf des Hauses vehement gefördert und damit die Heimat des ABC aufgekündigt [...].
(Lesen Sie den ganzen Brief).

Frau Verene Stülpnagel


Brief an den Vorstand der Freunde des Gemeindehauses

Hier muss ich noch als erfahrene Imobilistin darauf hinweisen, dass ein 2/3 Verkauf die größte Dummheit ist, die man machen kann. [....]
(Lesen Sie den ganzen Brief).

Frau Verene Stülpnagel

Stimmen 2011

Wer heute etwas erneuern will sollte es so tun, dass Rücksicht auf das Werk der Väter genommen wird und er nicht sich selbst verwirklichen möchte. Natürlich gibt es neue Lebensformen für jüngere Generationen. Man sollte aber, so steht es schon in der Bibel, auf den Rat der Alten hören. Die Jungen wissen nicht alles, aber immer alles besser.

Pfarrer H. Schwarz i.R.


Warum "Gemeinde"-Haus?

In der offiziellen Ausdrucksweise bei uns tritt heute das überörtliche Denken stärker hervor, unterstützt durch klärende Hinweise wie "Bezirk". Wörtlich lässt im Griechischen das Wort "ekklesia" an eine Versammlung denken, an die Zusammenfassung der an einem Ort lebenden Christen, Auch Paulus meint die "Versammlung" und denkt schon an die universale Gemeinschaft in Richtung auf die "Kirche", in der sich alle Berufenen zusammenfinden.
(Lesen Sie den ganzen Artikel).

Hans Ulrich Nübel


Teilverkauf des Gemeindehauses Maienstrasse 2

Dass das Gemeindehaus in der Maienstraße, 1896 als erstes evangelisches Haus für die Gemeinde erbaut, und als Ensemble mit der Kirche im Denkmalbuch des Landes eingetragen, aus finanziellen Gründen verkauft bzw. teilverkauft werden soll um Sanierungskosten für Gemeindehaus und Kirche zu decken, stößt bei vielen Bürgern der Stadt auf Unverständnis.
(Lesen Sie den ganzen Artikel - erschienen im Bürgerblatt).

Verena Kreuzer


Gefahr im Verzug

Dieses Haus mit seiner besonderen Geschichte gilt es als Ganzes für die Kirchengemeinde Freiburg zu erhalten als einen höchst bedeutsamen Ort nicht nur für die Kirche, sondern auch für die Universität und die gesamte Bürgerschaft Freiburgs.
(Lesen Sie den ganzen Artikel - erschienen im Wiehrejournal).

Mechthild Schoeller


Kulturdenkmal Ensemble Christuskirche

Der geistige Hort und praktische Ort, mit dem all diese Tätigkeiten mutiger Pfarrer und Wissenschaftler verbunden sind, das Ensemble Maienstraße - Christuskirche, steht im Hinblick auf das Pfarrhaus aus finanziellen Gründen zur Disposition. Im Falle eines Verkaufs verlöre nicht nur Freiburg sein historisches evangelisches Zentrum, sondern die Kirche einen Hort Identität stiftender protestantischer Tradition.
(Lesen Sie den ganzen Artikel - oder "Ein Ort christlicher sozialethischer Verantwortung").

Prof. Dr. Bernd Martin
(Uni, Wikipedia)


In der Frage nach Gemeinde gilt es, Gemeinde als geistliche Realität des Leibes Christi wiederzuentdecken, die sich ständig im Ereignis des Bauens und Erbauens befindet, weil Christus in der Kraft des Heiligen Geistes als Gemeinde existiert und die Seinen durch Wort und Sakrament erhält (D. Bonhoeffer). Dieses Ereignis von Gemeinde meinte Paulus mit dem Begriff der Erbauung in 1.Kor. 11-14.

Prof. Dr. Hans-Ulrich Nübel


Kirche und Gemeindehaus stehen als Denkmal für den Widerstand der Bekennenden Kirche während der Nazi-Zeit in Freiburg. [...] In diesem Zusammenhang möchte ich Sie ansprechen und fragen, ob es denkbar ist, dass wir eventuell dazu beitragen können, dass der Gebäudekomplex nicht zertrennt wird.

Wolfang Dästner - Gegen Vergessen Für Demokratie e.V.


Ich finde, dass sich das Ensemble Christuskirche und Maienstraße sehr gut für eine Repräsentation der evangelischen Kirche in Freiburg eignet.
(Lesen Sie den ganzen Artikel).

Klaus Füsslin


Gemeindeleben heute / ABC

Seit vier Jahrzehnten ist unser Gemeindehaus ein Zentrum für Menschen mit Behinderung aller Altersstufen, von der Jugendgruppe bis zum Seniorenkreis. Der Arbeitskreis Behinderte an der Christuskirche (ABC) prägt ebenso wie die Kirchenmusik das Profil der Christusgemeinde für die ganze Stadt und darüber hinaus als wichtiger Ort einer inklusiven Bildungs- und Freizeitgestaltung. Das Gemeindehaus ist für diese Menschen zur vertrauten Heimat, zum festen Bezugspunkt geworden. Dies darf nicht aufs Spiel gesetzt werden.

Irmengard Nübel, Vorsitzende des Fördervereins ABC

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